Direkt ins Excel auf OneDrive schreiben — ohne App Store, ohne Umweg.
Beschreibung ist das Produkt oder die Leistung, z.B. Milch, Schuhe, Kinderarzt.
Händler ist der Laden oder Empfänger, z.B. Rewe, Aldi, Amazon, Telekom.
Konto gebucht? bleibt standardmäßig auf Nein. Erst wenn es wirklich im Bankkonto abgebucht ist, auf Ja setzen. Das schützt den echten Kontostand.
Buchung beeinflusst Liste/Konto. Prognose ist nur geplant und wirkt nicht auf den aktuellen Kontostand.
Gebucht bedeutet: ist im Konto sichtbar und zählt in den realistischen Kontostand.
Offen bedeutet: ist bekannt, aber noch nicht abgebucht. Es zählt in “Nach offenen Buchungen”, aber nicht in “Kontostand jetzt”.
Prognose bedeutet: kann noch kommen. Daraus kann später eine offene oder gebuchte Buchung werden.
Der Bankabgleich hilft, echte Kontoauszüge gegen vorhandene Einträge zu prüfen, ohne blind Duplikate zu erzeugen.
Initialisieren im Liste-Tab bereinigt einen variablen Monat: Einträge mit falschem Datum werden in den passenden Monat verschoben, undatierte Altlasten werden nach Backup geleert. Anders als Fixkosten werden variable Einzelbuchungen nicht aus dem Vormonat kopiert.
Fixkosten sind wiederkehrende Kosten wie Darlehen, Strom, Telekom oder Versicherungen.
Einnahmen stehen im gleichen Monatsbereich, z.B. Gehalt, Kindergeld, Erstattungen.
Bezahlt/Erhalten = Ja heißt: ist wirklich passiert. Nein/offen heißt: noch einplanen.
Bei mehreren erledigten Dingen nutzt man die Mehrfachbearbeitung. Das spart Tippen und hält Excel sauber.
Initialisieren bereitet einen Monat bewusst vor: wiederkehrende Fixkosten anlegen, Fälligkeiten aus dem Vormonat übernehmen und den Bezahlt-Status wieder öffnen.
Die Fixkosten-Vorlagen zeigen zentral, was monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich wiederkommt.
Budgettöpfe sind grobe Geld-Schubladen: Lebensmittel, Auto, Kinder, Gesundheit, Haus, Shopping und so weiter.
Variable Ausgaben werden über die Kategorie einem Budgettopf zugeordnet. Händler und Beschreibung helfen zusätzlich beim Erkennen.
Das Budget ist kein Bankkonto. Es zeigt: Wie viel vom geplanten Monatsrahmen ist schon verbraucht, offen oder noch übrig?
Monatsbudgets können im Budget-Tab direkt angepasst werden. Es gibt ein App-Gesamtbudget für die Wochenampel und einzelne Topf-Budgets für die Detailansicht.
Das Gesamtbudget kann als Monats- oder Wochenbudget gepflegt werden. Die Topf-Budgets können proportional oder gleichmäßig daraus verteilt werden.
Die Ampel-Bubbles zeigen in Eingabe und Liste das freie Gesamt-Wochenbudget von Montag bis Sonntag. Gebuchte und offene Buchungen zählen in die Hauptampel; eine zweite Ampel zeigt zusätzlich den Blick inklusive Prognosen.
Wünsche sind geplante Käufe, die noch nicht automatisch den Kontostand verändern.
Jeder Wunsch kann Betrag, Wunschdatum, Wunsch-Art, Händler/Ort, Link, Priorität und Notiz bekommen.
Erst wenn Maarten und Jasmin freigeben, darf ein Wunsch in die Prognose übernommen werden.
Beim Übernehmen landet der Wunsch mit seinem Datum im passenden Monat als Prognosewert. Danach ist er im Wunschzettel durchgestrichen und kann im betreffenden Monat später als offene oder gebuchte Buchung übernommen werden.
Die Wunschzettel-Ampel bleibt nur eine Entscheidungshilfe: „kaufen geht”, „nur bewusst”, „besser später”.
Sparen ist kein Verbrauch. Es ist Geld, das aus freier Verwendung auf Sparkonten oder Depots verschoben wird.
Im Sparen-Tab stehen Milena, Bela, Tagesgeldkonto und Trade-Republic-Konten für Maarten, Jasmin, Milena und Bela.
Fixkosten werden als Sparrate erkannt, wenn Name oder Kommentar zum Sparkonto passen, z.B. Trade Republic Jasmin oder Tagesgeld.
Über Zurückbuchen landet Geld wieder als variable Einnahme in der Liste und steht für Hausprojekte oder freie Verwendung zur Verfügung.
Bei Milena und Bela gibt es zusätzlich Wir schulden. Das ist Geld, das euch gehört, aber gerade noch bei uns liegt. Der Stand kann separat gepflegt und bei Bedarf als eigener Eintrag in die Kredite gespiegelt werden.
Kontostand jetzt ist der realistische aktuelle Stand: nur mit Dingen, die wirklich gebucht sind.
Nach offenen Buchungen zeigt, was passiert, wenn bekannte, aber noch nicht abgebuchte Sachen durchlaufen.
Nur Prognose ab jetzt nimmt geplante Werte und offene Fixkosten dazu.
Monatsende alles ist der Blick: so könnte der Monat enden, wenn offene Buchungen und Prognosen eintreten.
KONTO zeigt immer den aktuell geöffneten Monat so, wie sein Sheet ihn kennt. Es rechnet keine Zukunftsmonate als Start hinein.
PLAN schreibt die Monatsende-Logik bis Dezember fort: geschlossene Monate geben ihren Ist-Endstand weiter, offene Monate ihr Prognose-Ende.
Kredite zeigen Restschuld, Rate, Zinsen, Laufzeit und wichtige Vertragstermine.
Banknaher Rest ist wichtiger als Modellrechnung, wenn ein Kontoauszug/CSV einen echten Saldo liefert.
Modellwerte wie Restlaufzeit, Endmonat und Zinsanteil sind Planwerte. Sie helfen bei der Orientierung, ersetzen aber keinen neuen Bankstand.
Der Fahrplan zeigt To-dos wie Zinsbindung, neues Angebot, Schlussrate oder LBS-Zuteilung.
Oben im Kredit-Dashboard seht ihr nur die wichtigsten Ampeln: banknaher Rest, monatliche Last und nächstes To-do. Die Details bleiben darunter einklappbar.
Bei KfW und LZO muss vor Ende der Zinsbindung neu geplant werden, weil Rate oder Laufzeit sich ändern können.
Beim LBS-Modell gibt es zwei Phasen. In Phase 1 läuft die Vorfinanzierung: Ihr zahlt Zinsen auf den großen Kredit und spart parallel in den Bausparvertrag.
Der 300.000 € Kredit ist vollständig abgerufen. Ihr zahlt aktuell vor allem Zinsen auf die Vorfinanzierung plus die Sparrate von 390 €.
Die Sparrate senkt den Vorfinanzierungskredit nicht sofort. Sie baut Guthaben im Bausparvertrag auf.
Wenn der Bausparvertrag zugeteilt wird, wird die Vorfinanzierung mit Guthaben plus Bauspardarlehen abgelöst.
Danach läuft das geplante Bauspardarlehen: 208.691,49 €, 2,50 %, 1.500 € monatlich für 165 Beiträge. Erst diese Phase tilgt den Rest planmäßig.
Deshalb ist der Zuteilungszeitpunkt ein wichtiger Planungsmarker, aber noch kein festes Datum.
Hier pflegt man Zählerstände, Abschläge, Preis je Einheit und Grundpreis.
Die App schätzt daraus, ob eher eine Nachzahlung oder ein Guthaben droht.
Wenn sich der Abschlag ändert, wird der alte Abschlag bis zum Änderungsmonat und der neue Abschlag danach gerechnet.
Vertragsbeginn und Vertragsende helfen, Energieverträge rechtzeitig zu prüfen, bevor eine Preisbindung oder Laufzeit endet.
Bei PV/Netzeinspeisung können Einspeisezähler und Vergütung gepflegt werden. Die Einspeisevergütung senkt die erwarteten Energiekosten in der Prognose.
Das ist ein Frühwarnsystem, keine exakte Jahresabrechnung. Je öfter der aktuelle Zählerstand gepflegt wird, desto besser die Prognose.
Die To-do-Zentrale sammelt keine neuen Daten, sondern zeigt wichtige offene Punkte aus anderen Bereichen.
Beispiele: Kredit-Zinsbindung, LBS-Zuteilung, Energie-Vertragsende, mögliche Nachzahlung, offene Bankabgleich-Buchungen und Prognosen.
Ins Plus kommen nutzt den Konto-Wert “Monatsende alles” und schlägt konkrete Hebel vor: Prognosen verschieben, Rücklagen prüfen, Erstattungen nachfassen oder Wünsche später planen.
Rot heißt dringend oder finanziell riskant. Orange heißt bald prüfen. Grün/neutral heißt: im Blick behalten.
Monate können geschlossen werden, damit man nicht aus Versehen alte Daten verändert.
Wenn doch etwas korrigiert werden muss, kann ein Monat wieder geöffnet werden.
Über die Pfeile im Kopf kann man alte und kommende Monate anschauen. Jeder Monat hat eigene Var- und Fix-Sheets.
Erst als gebucht markieren, wenn es wirklich im Konto steht.
Fixkosten/Einnahmen abhaken statt doppelt als variable Buchung erfassen.
Prognosen nutzen, wenn etwas wahrscheinlich kommt, aber noch nicht gebucht ist.
Bei Unsicherheit lieber Kommentar setzen. Später versteht man sonst nicht mehr, warum ein Wert da ist.
Der Monats-Startassistent in der To-do-Zentrale ist der Kontrollpunkt für neue Monate: Fixkosten initialisieren, Prognosen prüfen, Budgets anschauen.
Der Abweichungsradar zeigt Budgettöpfe, die eng werden, und offene Fixkosten ohne Zahlung.
Der Cashflow-Kalender im Konto-Tab sortiert offene Einnahmen, Fixkosten, offene Buchungen und Prognosen nach Tag. So seht ihr, wann es im Monat eng werden kann.
Die Erstattungszentrale sammelt Arzt/Medikamente/ARAG: Diese Ausgaben können fürs Wochenbudget mitgezählt werden, weil ihr sie vorstreckt, bleiben aber als Rückerstattung im Blick.
Der Datencheck im Setup zeigt, ob datierte Fremdmonate im aktuellen Sheet liegen, welche lokalen App-Daten vorhanden sind und ob der aktuelle Fixkosten-Monat initialisiert wurde.
Der Verträge-Tab ist euer Index für alles, was nicht nur eine einzelne Buchung ist: Versicherungen, Laufzeitverträge, Hauswartung, Steuerkram, Garantien und wichtige PDFs.
Versicherungen bekommen Anbieter, Beitrag, Rhythmus, Vertragsnummer, Prüftermin und Kündigungsdatum. So seht ihr nicht nur die Fixkosten, sondern auch: Was ist das, wofür zahlen wir, wann muss es geprüft werden?
Verträge sind z.B. Telekom, Strom/Gas, Domains, Apps, Mitgliedschaften oder Abos. Kündigungs- und Prüftermine landen automatisch in der To-do-Zentrale.
Haus & Wartung ist für Heizung, PV, Wallbox, Rauchmelder, Geräte, Garantien und Wartungstermine gedacht.
Steuer sammelt Themen für den Jahresordner: Handwerker, Kita, Versicherungen, Spenden, Arbeitsmittel und Fahrtkosten.
Dokument ist keine Ablage selbst, sondern ein Wegweiser: wo liegt die PDF, wozu gehört sie, wann muss man wieder draufschauen?
CSV-Import ist für den Bankabgleich gedacht. Ihr ladet den Kontoexport hoch, die App macht daraus Vorschläge und prüft gegen vorhandene Einträge.
CSV-Dateien werden nur beim manuellen Hochladen eingelesen. Es gibt keinen automatischen Abruf im Hintergrund.
Hochgeladene Bankbuchungen werden lokal im Browser gespeichert und beim nächsten Upload nur ergänzt. Gleiche Buchungen werden über Datum, Betrag, Händler und Verwendungszweck erkannt und nicht doppelt abgelegt.
Golden Record heißt: Die beste Version einer Buchung entsteht aus Bankdaten plus eurer Haushaltsbuch-Logik.
Wenn mehrere manuelle Einträge denselben Betrag haben, fragt die App beim Golden Record nach, welche Buchung wirklich gemeint ist. So wird nicht versehentlich z.B. ein Café-Eintrag mit einer ganz anderen Ausgabe verheiratet.
Bank gewinnt bei Datum, Betrag, Händler/Empfänger und Verwendungszweck, weil diese Daten sauberer und offiziell gebucht sind.
Haushaltsbuch gewinnt bei Kategorie, Budgettopf, Kommentar und der Frage, ob es eine variable Ausgabe, Fixkosten oder Einnahme ist.
Wenn Betrag und Datum schon passen, wird nicht doppelt eingetragen. Stattdessen bleibt der vorhandene Eintrag erhalten und kann bei Bedarf mit Banktext/Kommentar verbessert werden.
Überspringen heißt: Diese Bankzeile soll bewusst nicht übernommen werden. Sie bleibt in der CSV-Historie, wird aber als erledigt ausgeblendet und kann über „Erledigte anzeigen” wieder geöffnet werden.
Wenn eine Bankbuchung eigentlich ein wiederkehrender Posten ist, nutzt In Fixkosten. Dann wird eine passende Fixkostenzeile abgehakt oder eine neue Fixkostenzeile im aktuellen Monat angelegt.
Neu angelegte Fixkosten aus dem Bankabgleich werden zusätzlich als wiederkehrende Vorlage gemerkt. Dabei könnt ihr monatlich, quartalsweise, halbjährlich, jährlich oder ein freies Intervall wie „alle 2 Monate” wählen.
Überschriften aus dem Fix-Sheet werden in der App als Gruppen angezeigt. Die Beträge zählen nur bei echten Fixkostenzeilen, nicht bei Überschriften.
Nicht verbunden
Standardmäßig nutzt die App Maarten.png und Jasmin.png aus dem gleichen Ordner wie die HTML. Upload bleibt nur als optionaler Override.
Client-ID und Redirect-URI deiner Azure App-Registrierung.
Pfad zur Haushaltsbuch-Datei auf OneDrive.
Kredite, Spar-/Bankkonten, Verträge/Versicherungen, Budget-Planung, Zähler, Bankabgleich und Monatsstatus werden in eigenen PH-Sheets im Excel synchronisiert.
Wenn der Excel-Sync hakt: auf dem richtigen Gerät exportieren, Text aufs andere Gerät schicken, dort einfügen und importieren.
Kurzer Überblick, ob App-Daten, Monatsdaten und lokale Änderungen plausibel zusammenpassen.
Einmalige Einrichtung — danach nie wieder nötig.
⚠️ Plattformtyp muss SPA sein — nicht "Web", sonst schlägt die Anmeldung fehl.
Die App braucht eine HTTPS-URL für die Microsoft-Anmeldung.
Wird verarbeitet…